Aktuelle Pressestimmen

Sinfoniekonzerte "Poesie" am Schleswig-Holsteinischen Landestheater

"Prächtig aufgetrumpft mit Brahms"
Es ist ein lupenreines Brahms-Programm, mit dem das Schleswig-Holsteinische Sinfonieorchester unter Leitung ihres Gastdirigenten Jan Michael Horstmann das 5.Sinfoniekonzert im Deutschen Haus zu Flensburg auf hohem Niveau gestaltete. Der viel gefragte Maestro Horstmann schien mit den Musikern sehr effiziente und detaillierte Probenarbeit geleistet zu haben: so wusste bereits der vielschichtige Orchesterpart im Violinkonzert D-Dur durch nuancierten Facettenreichtum und erstaunliche Präzision zu faszinieren (...)Kontrollierte Brillanz im Kopfsatz, belkanteske Melodieseligkeit im Adagio, tänzerische Dramatik im Finalrondo - Solistin und Orchester erwiesen sich als harmonisch dialogisierender Klangkörper, dem Brahmsscher Furor ebenso wie zart ziselierte Kantabilität gleichermaßen zu Gebote standen.
Nach der Pause die dramatisch angelegte 3.Sinfonie F-Dur mit ihrem motivischen Entwicklungsreichtum auf Basis des gleich zu Anfang makellos vorgestellten Kerngedankens. Maestro Horstmann ließ mit lebhaftester Zeichengebung keinen Zweifel an dem energiegeladenen Grundduktus, sorgte aber auch für delikat aistarierte Cello- und homogen ausbalancierte Bläserpassagen, lotste souverän die prächtig auftrumpfenden Landessinfoniker durch die rhythmischen Kniffeligkeiten dieses machtvollen Werkes. Für beide Gäste donnernde Ovationen!
(Kieler Nachrichten, 23.3.2018)

"Ganz viel Brahms - mit reichlich Glückshormonen"
(...) Nach dem ausgedehnten Vorspiel, das die Musikerinnen und Musiker des Schleswig-Holsteinischen Sinfonieorchesters (...) unter der Leitung ihres Gastdirigenten Jan Michael Horstmann mit großer dynamischer Bandbreite zelebrierten, fasziniert die Augsburgerin (...) im schönsten Einklang mit den bestens auf seine Solistin eingestellten Orchester.
(...) (Sinfonie Nr.3:) Auch hier setzte Dirigent Horstmann die einzelnen Instrumentengruppen in bestes Licht. Die Dramatik der abfallenden Melodie am Anfang des Kopfsatzes und der treibende Rhythmus gelingen überzeugend. Im zweiten Satz dominieren die warmen Farbemn der Holzbläser. Und mitten im melancholischen "Poco Allegretto" fährt Horstmann die Lautstärke so extrem zurück, dass man sich aus der Zeit geworfen glaubt. Das Finale setzt dazu den farbig-temperamentvollen Gegenpol. Ein großartiger Abend!
(SZH,26.3.2018)

 

Die sieben Todsünden (Weill/Bausch)

(….) Das unter der Leitung von Jan Michael Horstmann bravourös und durchaus „romantisch“ aufspielende Sinfonieorchester Wuppertal liefern den passenden musikalischen Rahmen.

(Online Musik Magazin, 23.1.2018)

 

 

Neujahrskonzerte 2018 „Bernstein in Wien“ am Pfalztheater Kaiserslautern

(…)Das ausverkaufte zweite Pfalztheater- und zugleich Neujahrskonzert war eines der besten Konzerte des Orchesters der letzten Jahre und künstlerisch ein triumphaler Erfolg. (…) Mit dem Programm „Bernstein in Wien“ konnte sich der gefeierte Gastdirigent Jan Michael Horstmann auszeichnen. Horstmann (…) erwies sich für dieses Konzert als Erfolgsgarant: er war bei den „Repertoireausflügen“ zwischen Broadway, Prater und Konzertsälen der Donaumetropole Wien als charmanter und rhetorisch gewandter Moderator und Wandler zwischen den Welten (der neuen und der alten) eine Wucht. (…)Atemlos, furios (…) mobilisierte auch Horstmann die allerletzten Reserven und führte das inspiriert und doch zugleich diszipliniert und homogen aufspielende Orchester des Pfalztheaters zu Höchstleistungen, die man so nicht erwartet hätte. Die Klangbeispiele aus der Strauß-Ära (…) hat das Orchester selten so schmissig, in sich schlüssig, temperamentvoll und mitreißend gespielt. Und selbst der Finalsatz aus einer Haydn-Sinfonie (…) wurde in der thematischen Substanz ungewöhnlich kleingliedrig, kontrastierend in der Dynamik und Lesart herausgearbeitet. Feurig und in die Glut ungarischen Kolorits getaucht dann der „ungarische Tanz“ von Brahms, bei dem die Steigerungen und dann wieder Verzögerungen agogisch sehr wirkungsvoll zur Geltung kamen. Das alles war noch weit mehr als sonst ein musikalisches Feuerwerk, doch für die eigentliche Überraschung sorgten die Interpretationen der Bernstein-Werke.(…) Sensationell.

(Die Rheinpfalz, 3.1.2018)

 

Differenziert und Flexibel. 

(…) Den Spaß an diesem Abenteuer konnte man dem Orchester bei jedem Akkord, bei jeder Note anhören. Einen fulminanten Einstand gaben die Gäste aus Kaiserslautern mit der Ouvertüre zu Bernsteins Musical „Candide“. (…) Voller Gefühl, doch ohne Schmalz und Kitsch begeisterte das Orchester mit schönen, weichen Klangbögen, wiegenden Rhythmen und einem ausgewogenen Klangbild. Auch stilsicher gestaltete Spannungsmomente hatten ihren Platz in diesem beschwingten Konzertwalzer („Farewell to America“).

(…) Das unter Jan Michael Horstmanns differenzierter Leitung sehr flexibel agierende Orchester faszinierte durch satten Streicherglanz bei federnden Rhythmen und Tempi. 

(Die Rheinpfalz, 8.1.2018)

 

(…) Seine Ouvertüre zu „Candide“ eröffnete den Abend Schwung - und stilvoll. Bereits hier zeigte sich die hör- und sichtbare Freude der Ensemblemitglieder am eigenen Tun und präsentierte sich ein musikalischer Leiter, der nicht nur den Überblick über die teils vertrackten Rhythmen und Taktwechsel bewies, sondern seine Mannschaft auch anzufeuern verstand. 

(Die Rheinpfalz, 16.1.2018)

 

 

 

Konzert mit dem „Ensemble Charpentier“

(…)Doch Operndirektor Jan Michael Horstmann, der ein ausgeprägtes Faible für Älteres mitbrachte, hat in seinen gut drei Jahren am Haus gezeigt, dass die Musik vor den großen klassischen und romantischen Opern keineswegs ausgespart bleiben muss(...)

 Barocke Instrumente sind hier inzwischen ebenso Usus wie bei Musikfestivals in Reichweite(…)

Die üppige Auswahl aus den Madrigalbüchern Monteverdis(…)versammelte letztlich die schönste Musik dieser Zeit, die das Ensemble mit Spielfreude ausführte und bei der auch Dirigent und Tastenspieler Horstmann seinen Enthusiasmus nicht verbergen mochte.

(Dresdner Neueste Nachrichten, 11.10.2016)

 

A Streetcar named Desire (André Previn)

(…) Dazu kommt eine packende Musik von ungeheurer Dichte und Farbigkeit, die von der Elbland Philharmonie Sachsen, geleitet von Jan Michael Horstmann, als Soundtrack unter die Geschichte gelegt wird. Sie erzeugt eine Atmosphäre der Ende und zeigt die Absurdität pervertierter Sehnsüchte. Sie swingt zu den Hoffnungen, schwelgt in gefühligen Momenten, treibt die Dramatik und explodiert zu den Ausbrüchen.(…) Frenetischer Jubel(…) Ein fesselndes wie anregendes, sehens- wie hörenswertes Theatererlebnis. Möge das Publikum so viel Mut haben wie die Macher.

(Sächsische Zeitung, 4.10.2016)

(..)Die Aufführung eines so anspruchsvollen Werkes kann natürlich nur gelingen, wenn ein Ensemble zur Verfügung steht, das sich mit vollem Einsatz solchen Ansprüchen stellt.

Auch hier ist dieses Theater zu beglückwünschen. Jan Michael Horstmann am Pult der Elblandphilhamonie Sachsen erweist sich als feinsinniger Sängerbegleiter und lotet entsprechend dem Anliegen des Stückes eben genau auch in musikalischer Hinsicht die Tiefen und Untiefen der von ihnen dargestellten Menschen aus. Er lässt die Musik zart und zerbrechlich klingen und aufblühen wenn sie in Traumwelten führt, er lässt sie beängstigend und bedrohlich werden, wenn die Träume zerstört werden, Brutalitäten ausbrechen.

(NMZ, 5.10.2016)

 

 

Don Carlo (Giuseppe Verdi)

 

(…) Jan Michael Horstmann am Pult der Elbland Philharmonie Sachsen bereitet das sichere Fundament dieses am Ende glücklich bejubelten Abends. Ob zu Beginn die dunklen, Unheil verheißenden Takte der Bläser, ob es das giftige Schmettern bei der Verbrennung der Ketzer ist, der Übermut im hymnischen Freundschaftsduett oder die Sensibilität des Klanges beim Tod Posas, der Wechsel von Verzweiflung und verzweifeltem Aufschwung im Vorspiel zur Arie Elisabettas – es mangelt für keinen Moment an dramaturgisch begründeter Dynamik des Klanges. So fügt sich diese Aufführung am Ende zu einem Triumph für die Kraft eines Ensembles (…)

(Dresdner Neueste Nachrichten, 18.1.2016)

 

Unter Jan Michael Horstmann spielt die Elbland Philharmonie kraftvoll auf, schafft dichte Stimmungen, lyrische Emotionen, dramatische Entwicklungen und hymnische Steigerungen. Horstmann reizt die Kontraste aus. Er hält mit großer Übersicht Orchester, Chor und Solisten zusammen. Das ist, insbesondere wenn der Chor beim Autodafé im Zuschauerraum steht, eine große Herausforderung, der Klang allerdings beeindruckend.

(Sächsische Zeitung, 19.1.2016)

 

 

IX.Sinfonie (Ludwig van Beethoven)

 

Frisch musizierte die Elbland Philharmonie Sachsen in Radebeul ihre traditionsreiche „Beethoven-Neunte“. Jan Michael Horstmann am Pult arbeitete deutlich die dramatischen Spannungen des Werkes heraus und ließ so insbesondere die ersten beiden Sätze zu einem aufrüttelnden Erlebnis werden. Im dritten, lyrischen Satz gönnte er sich eine erholsame Interpretationspause, bevor er das auftrumpfende Finale zwingend und sich folgerichtig steigernd aufbaute. Die Musiker folgten ihm mit offensichtlicher Freude am interpretierenden Entdecken des vertrauten Werkes und setzten diese Ideen auf höchstem Niveau um.

(Sächsische Zeitung, 2./3.1.2016)

 

 

Copernicus (Oliver Korte; Uraufführung)

 

(…) Man kann nach der gestrigen Uraufführung dem Ensemble (…) wirklich nur mit großer Hochachtung gratulieren! (…) Dieses Ergebnis kann sich hören und sehen lassen, kurz, es war gestern Abend ein Erfolg.(…)

Die Musik ist einerseits sehr komplex, dann aber wieder kammermusikalisch, filigran und subtil.(…)

Ein Abend, der Zugang zur neuen Musik (…) bestens eröffnen kann. Also unbedingt hingehen!

(mdr, 5.10.2015)

 

 

Die Entführung aus dem Serail (W.A.Mozart)

 

(…) Dirigent Horstmann trägt mit einer differenzierten Mozart- Interpretation einiges dazu bei. Wo der Komponist entsprechend der Türken-Mode seiner Zeit orientalische Klangfarben entworfen hat, schärft Horstmann die Kontraste. Es erklingt eine ursprüngliche, oftmals rücksichtslos, fast brutal wirkende Musik, die den Charakter der Szene unterstreicht – ohne zwangsläufig nach Turban, Schnabelschuhen und Krummsäbel zu verlangen.(…)

(Sächsische Zeitung, 26.5.2015)

 

(…)Dirigent  Jan Michael Horstmann sorgt mit den Musikern der Elbland Philharmonie für so interessante wie stimmige Aspekte. So setzt er vor allem auf die Feinheiten der Partitur, sensibel ist der historisch orientierte Klang, als wolle er besonders die Zerbrechlichkeit dieses tragikomischen Stückes betonen. Mit seiner Interpretation des Rezitativs und Duetts „Welch ein Geschick!“ setzt er einen außergewöhnlichen Höhepunkt.(…)

(Dresdner Neueste Nachrichten, 26.5.2016)

 

Uraufführungen

1991            Oliver Korte: Wintergesänge     (Hamburg)

 

1993            Ulrich Leyendecker: hebräische Balladen (Wuppertal/ Köln)

 

1998            Violeta Dinescu: Effi Briest (Ballett, Magdeburg)

 

2000            Oliver Korte: Drei Szenen für Orchester (Magdeburg)

 

                    Siegfried Matthus: Die unendliche Geschichte (Ballett, Magdeburg)

 

2002            Dieter Nathow: Konzert für Violoncello und Orchester (Magdeburg)

 

2003            Maria Baptist: Triology für Jazz- Trio und Orchester (Reichenbach)

 

2004            Oliver Korte: Lichtstück (Döbeln)

 

                    Rudolf Hild : unbefugte praeludatio für jsb (Döbeln)

 

2005            Susan Oswell: Tango on the Rocks (Freiberg)

 

                    Manfred Schmitz: Die dreizehn Monate (konzert. UA; Freiberg)

 

                    Fernando Morais: Brasília Epísodio Sinfônico (Freiberg)  

           

                    Alois Bröder: Vingt moments (Freiberg)

  

                    B.A.Zimmermann : Variationen und Fuge über “In Dulci Jubilo” (konzert. UA; Freiberg)

 

2006            Oliver Korte: Konzert für Orchester (Freiberg)

 

2007            Hans- Peter Preu: New York Jazz Suite (Freiberg)

 

                    Thomas König: Bach- Blüten (Freiberg)

 

                    Oliver Korte: Epiphanie (Freiberg)

 

2008            Jason Haney: Sinfonie Nr.1 (Freiberg)

 

2009            Franz Schubert: Arpeggione- Sonate (UA der eigenen Orchesterfassung)

 

                    Christoph Wundrak: Waltrilogie (Freiberg)

 

                    Benjamin Schweitzer: Dafne (szenische UA)

 

2010            Lothar Hensel: j.a.n. (Konzert für Stahlcello, Obertongesang und Didgeridoo)

 

2011            Oliver Korte: Kopernikus-Material (Fassung für Streichorchester, Harrisonburg /USA

 

2012            Georg Friedrich Händel: Ciaccona G-Dur (UA der eigenen Fassung für Klavier und Orchester;

                    (Händel- Festspiele Halle(Saale))

 

2013            Alexander Keuk: Konzert für zwei Violinen und Orchester (Freiberg)

 

2015            Oliver Korte: Copernicus (Musiktheater) 

                    (Dresden, Festspielhaus Hellerau)

                

2017            Nikolaus Brass: Music by numbers III (Messiaen- Tage, Zgorzelec)

Repertoire Musiktheater

Oper

 

Alfano                        Risurrezione 

   

Bizet                           Carmen 

 

Braunfels                    Die Vögel

 

Britten                        A Midsummer Night’s Dream

 

M.-A. Charpentier     Médée (Deutsche Erstaufführung)

 

Donizetti                   Don Pasquale 

                                  L’elisir d’amore

                                  Lucia di Lammermoor

 

Dvoràk                      Rusalka

 

de Falla                     El Corregidor y la Molinera

                                  El Retablo de Maese Pedro

 

Lorenzo Ferrero        Charlotte Corday 

 

Carlisle Floyd           Wuthering Heights (Europäische Erstaufführung)

 

Gluck                        Orpheus und Eurydike 

                                  Iphigenie auf Tauris 

 

Gounod                     Faust 

 

Händel / Telemann   Otto 

 

Haydn                       Philemon und Baucis

 

Hindemith                Mörder, Hoffnung der Frauen 

                                 Sancta Susanna

 

Oliver Korte             Copernicus (Uraufführung) 

 

John Frederick Lampe        Pyramus and Thisbe (Deutsche Erstaufführung)

 

Leoncavallo              Edipo Re

 

Lortzing                    Zar und Zimmermann 

 

James MacMillan     Parthenogenesis  ( Deutsche Erstaufführung) 

 

Massenet                  Werther

 

Krzysztof  Meyer     Die verzauberten Brüder (Deutsche Erstaufführung) 

 

Monteverdi               L’ Orfeo 

                                 Il Ritorno d’ Ulisse in Patria 

                                 L’Incoronazione di Poppea

 

Mozart                      Idomeneo

                                 Die Entführung aus dem Serail

                                 Le nozze di Figaro 

                                 Don Giovanni 

                                 Die Zauberflöte 

 

Nicolai                     Die lustigen Weiber von Windsor

 

Previn                      A Streetcar named Desire

 

Puccini                    Manon Lescaut

                                La Bohème 

                                Madama Butterfly

                                Tosca 

                                Il Tabarro

                                Suor Angelica

                                Gianni Schicchi

 

Purcell                     Dido and Aeneas

 

Wolfgang Rihm      Jakob Lenz 

 

Rossini                    Der Barbier von Sevilla

 

Saint- Saens            Samson et Dalila

 

Benjamin Schweitzer     Dafne (szenische Uraufführung) 

 

Smetana                  Die verkaufte Braut 

 

Strauss                    Der Rosenkavalier 

                               Ariadne auf Naxos 

                               Intermezzo 

 

Thomas                  Hamlet 

 

Traetta                    Antigone 

 

Tschaikowsky        Die Jungfrau von Orléans 

 

Verdi                      Aida

                               Rigoletto

                               La Traviata

                               Un Ballo in Maschera 

                               Don Carlo

                               Falstaff 

 

Vivaldi                   Orlando Furioso 

 

Wagner                  Das Liebesverbot

                               Tannhäuser

                               Die Walküre

                               Die Meistersinger von Nürnberg

 

Weber                    Der Freischütz

 

Weill                      Die Dreigroschenoper

                               Street Scene

 

      Operette

 

Burkhard                Das Feuerwerk

 

Hervé                     Le Petit Faust 

 

Jones                      The Geisha 

 

Kálmán                   Die Csardasfürstin 

 

Künnecke               Der Vetter aus Dingsda 

 

Léhar                      Die lustige Witwe

 

Lincke                    Frau Luna

 

Offenbach              Orpheus in der Unterwelt 

 

Pablo Sorozabal     La Tabernera del Puerto 

 

J.Strauß                  Die Fledermaus

                               Der Zigeunerbaron

 

 

    Musical

 

Bart                       Oliver!

 

Bernstein               West Side Story

 

Giosy Kings.         Zorro 

 

MacDermot           Hair 

 

Margoshes            Fame! 

 

Semler/Horstmann   Blue Flowers

 

Styne                     Gipsy

 

Tanz

 

Violeta Dinescu       Effi Briest (Uraufführung) 

 

Fortner                     Carmen. Bizet- Collagen 

 

Gluck / Bausch         Iphigenie auf Tauris 

                                 Orpheus und Eurydike

 

Siegfried Matthus    Die unendliche Geschichte (Uraufführung) 

 

Minkus                    Don Quixote

 

Orff                         Carmina Burana 

 

Stravinsky               Petruschka 

                                Der Feuervogel 

 

Tschaikowsky         Der Nussknacker

 

Weill / Bausch        Die sieben Todsünden 

 

 

 

Repertoire Konzert

Addinsell                            Warschauer Konzert

 

Franghis Ali- Zadeh            Crossing II

 

Arriaga                                Sinfonie d-moll

 

Maria Baptist                      Impressionen einer Reise (UA der Orchesterfassung)

                                           Werk für Jazz- Trio und Orchester (Uraufführung) 

 

Carl Ph. E. Bach                 Konzert für Hammerflügel, Cembalo und Orchester

 

Johann Bernhard Bach       Orchestersuite G-Dur

 

Johann Christian Bach       Ouvertüre “Lucio Silla”

 

Johann Ludwig Bach         Orchestersuite C-Dur

 

J.S. Bach                            Brandenburgisches Konzert Nr.1 F-Dur

                                           Brandenburgisches Konzert Nr.2 F-Dur

                                           Brandenburgisches Konzert Nr.3 G-Dur

                                           Brandenburgisches Konzert Nr.5 D-Dur

                                           Orchestersuite Nr.1 C-Dur

                                           Orchestersuite Nr.2 h- Moll

                                           Orchestersuite Nr.3 D-Dur

                                           Orchestersuite Nr.4 D-Dur

                                           Konzert für 3 Cembali C- Dur

                                           Kantate „Oh Ewigkeit, du Donnerwort“ BWV 60

                                           Magnificat D-Dur

 

Bach/ Busoni/ Steinberg    Chacconne

 

Bach / Webern                   Fuga(Ricercata) a 6 voci

 

W.F. Bach                          Sinfonie d-moll (Adagio und Fuge) 

 

Barber                                Adagio for strings

 

Bartók                                Konzert für Orchester

                                           Musik für Saiteninstrumente, Schlagzeug und Celesta

                                           Violinkonzert Nr.2 h-moll 

 

Beethoven                          Sinfonie Nr.1 C- Dur

                                           Sinfonie Nr.3 Es- Dur „Eroica“

                                           Sinfonie Nr.4 B-Dur

                                           Sinfonie Nr.5 c- Moll

                                           Sinfonie Nr.6 F-Dur „Pastorale“

                                           Sinfonie Nr.7 A-Dur

                                           Sinfonie Nr.8 F-Dur

                                           Sinfonie Nr.9 d-Moll

 

                                           Ouvertüre und Schauspielmusik zu Goethes „Egmont“

                                            „Leonore“ - Ouvertüre Nr. 3 

                                           Ouvertüre zu „Fidelio“

 

                                           Violinkonzert D-Dur

                                           Klavierkonzert Nr.1 C-Dur

                                           Klavierkonzert Nr.4 G-Dur

                    

Benda                                 Ariadne auf Naxos (Melodram)

                                           Medea (Melodram)

 

Berg                                   Violinkonzert „Dem Andenken eines Engels“

 

Berlioz                               Symphonie Fantastique

                                           „Le Carneval Romain“

                                           Les Nuits d’Été

 

Bernstein                            Sinfonie Nr. 2 „The Age of Anxiety“

                                           Ouvertüre zu „Candide“

                                           Symphonic Dances aus „West Side Story“

                                           Three dance episodes aus "On the town"

                                           Serenade nach Platons „Symposion“

                                           Prelude, Fugue and Riffs

 

Biber                                  Battalia

 

Boccherini                          Sinfonie op.12 Nr.4 d- Moll “La casa del diavolo”

                                           Stabat Mater (1.Fassung)

 

Brahms                               Sinfonie Nr. 1 c- moll

                                           Sinfonie Nr.3 F-Dur

                                           Variationen über ein Thema von Joseph Haydn

                                            Konzert für Violine, Violoncello und Orchester

 

Brahms/ Schönberg            Klavierquartett g- moll

 

Nikolaus Brass                    Music by numbers III (Uraufführung)

 

Britten                                 Les Illuminations

                                            Soirées Musicales

 

Alois Bröder                        Vingt Moments (Uraufführung)

 

Dave Brubeck                      Out of the way of the people

                                             In your own sweet way

 

Bruckner                              Sinfonie d- moll „Nullte“

                                             Sinfonie Nr. 3  d- moll

                                             Sinfonie Nr. 5 B- Dur

                                             Psalm 112

                                             Psalm 150

 

Paul Carr                              Konzert für zwei Saxophone und Orchester (DEA)

 

Chatschaturjan                     Maskerade (Suite)

                                             Konzert für Flöte (Violine) und Orchester

 

Chausson                              Poème de l’amour et de la mer

 

Chen Yi                                Ba Yin  für Saxophonquartett und Orchester

 

Cimarosa                              Sinfonia Concertante für zwei Flöten und Orchester

 

Marius Constant                   Chorusses and Interludes für Horn und Orchester

 

Copland                                Quiet City

 

Corelli                                   Concerto Grosso (Weihnachtskonzert)

 

John Corigliano                     Fantasia on an ostinato 

 

Violeta Dinescu                     Tabu (Filmmusik)

 

Dohnanyi                               Variationen über ein Kinderlied

 

Dukas                                     Der Zauberlehrling

 

Dvorák                                   Sinfonie Nr.7 d-moll

                                               Sinfonie Nr.9 e-moll „Aus der Neuen Welt“

                                               Serenade op.44

                                               Konzert für Klavier und Orchester g- moll

 

Carl Eberwein                        Proserpina (Melodram)

 

Elgar                                      Chanson du matin

                                               Chanson de nuit 

                                               Walzer aus „Starlight Express“

                                                Ouvertüre "Cockaigne"

 

Duke Ellington                      Three black kings

                                              Nutcracker- Suite

 

de Falla                                 „Der Dreispitz“ , 1.Suite

 

Fortner                                   La Cecchina (Ouvertüre nach Piccini)

 

Gade                                     „Hamlet“, Konzert-Ouvertüre op.37

                                              Ein Sommertag auf dem Lande op.55

                                              Noveletten op.53

 

Gershwin                               A cuban overture

 

Glière                                     Konzert für Koloratursopran und Orchester

 

Glinka                                    Kamarinskaja

 

Morton Gould                        Tap Dance Concerto

 

Gluck                                     Semiramis

 

Grieg                                     Aus Holbergs Zeit

 

Louis Gruenberg                   Jazz- Suite

 

Händel                                   Wassermusik- Suite

                                               Music for the Royal Fireworks

                                               Orgelkonzert op.7 Nr.1 B-Dur

 

Händel/Horstmann                 Ciaccona G-Dur

 

Karl Amadeus Hartmann       Sinfonie Nr.2 “Adagio”

                                               Concerto funèbre

 

Jason Haney                           Sinfonie Nr. 1 (Uraufführung)

 

Haydn                                     Sinfonie Nr.39 g-moll

                                                Sinfonie Nr.44 e-moll

                                                Sinfonie Nr.50 C-Dur

                                                Sinfonie Nr.94 G-Dur

                                                Sinfonie Nr.98 B-Dur